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Terrassen, Carports, Zäune und Gartenmöbel aus Holz vor Verwitterung schützen.

Tipps, wie Sie ihr Holz am besten pflegen

Holz ist schon immer ein beliebter Werkstoff. Das liegt daran, dass Holz natürlich aussieht und sich in die verschiedensten Einrichtungsstile wunderbar einfügt. Darüber hinaus sind viele Holzarten als Parkettholz geeignet. Dies führt zu einer großen Auswahl, da man sich zwischen unterschiedlichen Holzfarben und Strukturen entscheiden kann. Ist das richtige Holz ausgewählt und der Holzboden verlegt, darf eine entsprechende Pflege nicht vernachlässigt werden.

Verarbeitung von Holzlauge

In einfachen Schritten erreichen Sie einen optimalen Schutz für ihren Holzboden, der so für eine lange Zeit schön und ansprechend aussieht. Zunächst sollte das Parkett mit einer Lauge behandelt werden. Hier wird zwischen einer Hart- und Weichholzlauge unterschieden. Harthölzer wie beispielsweise Buche dürfen nur mit einer Hartholzlauge behandelt werden. Dementsprechend ist die Verwendung einer Weichholzlauge für Fichtenholz sinnvoll. Wenn Sie nicht genau wissen, welchem Holztyp ihr Parkett zugehörig ist, informieren Sie sich unbedingt vor dem Kauf einer Lauge, da die falsche Holzlauge das Holz schädigt.

Eine Vorbehandlung mit Holzlauge ist deswegen so wichtig, weil UV- Strahlen der Sonne zu einem Vergilben des Holzes führen. Nach dem Auftrag einer Lauge wird die Vergilbung weitesgehend reduziert und verhindert. Doch sollten Sie beachten, dass die Behandlung des Holzes mit einer Lauge keinen ausreichenden Schutz bietet. Aus diesem Grund ist der nächste Arbeitsschritt unerlässlich. Um eine wasser- und schmutzabweisende Schicht auf dem Holz zu erzielen, sollte ein Holzbodenöl aufgetragen werden. Dieses zieht in das Porensystem ein und schützt das Holz von innen heraus. Geeignet ist Holzbodenöl für alle Holzarten und Bodentypen.

Meisteröl für große Flächen

Bei größeren Flächen ist es sinnvoll ein Meisteröl zu verwenden. Dieses wird vom Hersteller speziell für die maschinelle Verarbeitung empfohlen. Am besten wird Meisteröl mit Hilfe einer professionellen Tellermaschine verarbeitet. Dies hat den Vorteil, dass das Öl besonders gleichmäßig verteilt wird. Für die Unterhaltspflege und Reinigung sollte Holzboden mit einer speziellen, sogenannten Holzbodenseife gewischt werden. Diese sorgt nicht nur für strahlende Sauberkeit, sondern schützt gleichzeitig den Boden.

 

 

 

 

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